Wandern
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Ausgelatschte Trampelpfade und gut ausgebaute Wanderwege mit ordentlichen Beschilderungen, das alles gibt es auf Teneriffa. Bei naturverbundenen Wandergesellen hat sich die größte der Kanarischen Inseln längst als Paradies für ausgedehnte Spaziergänge und anspruchsvolle Fußmärsche herumgesprochen. Ob als ungeübter Läufer oder trainiert, das feste Schuhwerk ist unabdinglich bei der Erkundung des Berglands auf Teneriffa.
Die Nordseite der Insel ist oft von Passatwolken bezogen, die feuchte Meeresluft mit sich bringen und die Landschaft in Nebelschwaden hüllen. Die Region Caldera um den Vulkan Pico del Teide, im Zentrum von Teneriffa, ist Besuchermagnet hunderttausender Urlauber jedes Jahr, kein Wunder – der große Kessel, der sich um den Teide zieht, bietet einen Anblick wie man ihn selten zu Gesicht bekommt. Da wird einem klar, was Naturgewalten bewirken können.
Aber nicht nur die Mitte der Insel zeigt eine Farbenpracht aus schwarzem Basalt und rotem Tuffstein, auch das im Norden gelegene Anaga-Gebirge hält Überraschungen bereit. Der Mercedeswald „Bosque de la Mercedes“ ist ein Gebiet aus Lorbeerbäumen, dicht bewachsen, teilweise feucht und dunkel, so muss es im Urwald sein.
Im Cumbre Dorsal kommen dann die Liebhaber wunderschöner Blumen auf ihre Kosten. Ein Meer aus Goldmohn erstreckt sich in den Monaten April und Mai in der Gemeinde Arico, im Südosten Teneriffas. Ob semiprofessionell oder als Gebirgsfuchs, abschließend kann jedem Urlauber die Natur Teneriffas wärmstens ans Herz gelegt werden. Hier erlebt man was!
Die Nordseite der Insel ist oft von Passatwolken bezogen, die feuchte Meeresluft mit sich bringen und die Landschaft in Nebelschwaden hüllen. Die Region Caldera um den Vulkan Pico del Teide, im Zentrum von Teneriffa, ist Besuchermagnet hunderttausender Urlauber jedes Jahr, kein Wunder – der große Kessel, der sich um den Teide zieht, bietet einen Anblick wie man ihn selten zu Gesicht bekommt. Da wird einem klar, was Naturgewalten bewirken können.
Aber nicht nur die Mitte der Insel zeigt eine Farbenpracht aus schwarzem Basalt und rotem Tuffstein, auch das im Norden gelegene Anaga-Gebirge hält Überraschungen bereit. Der Mercedeswald „Bosque de la Mercedes“ ist ein Gebiet aus Lorbeerbäumen, dicht bewachsen, teilweise feucht und dunkel, so muss es im Urwald sein.
Im Cumbre Dorsal kommen dann die Liebhaber wunderschöner Blumen auf ihre Kosten. Ein Meer aus Goldmohn erstreckt sich in den Monaten April und Mai in der Gemeinde Arico, im Südosten Teneriffas. Ob semiprofessionell oder als Gebirgsfuchs, abschließend kann jedem Urlauber die Natur Teneriffas wärmstens ans Herz gelegt werden. Hier erlebt man was!
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